Next Media Report

Abschluss

REISEREPORT
24
Deze.2012

Fazit einer Weltreise

Guter Journalismus überlebt, wenn die guten Journalisten erfinderisch werden.

weiter

REISEREPORT
23
Deze.2012

Zeitungskiosk in Tokio

...in Mumbai

...in São Paulo

Die Zukunft des Journalismus...

Fünf Wochen waren wir unterwegs und haben ein gutes Dutzend Interviews geführt – nun ist unsere Reise vorbei. Wir haben die Kollegen, die wir getroffen haben, gebeten in die Zukunft zu gucken.

weiter

REISEREPORT
22
Deze.2012

Klicks, die sich lohnen

Unsere Reisezeit ist fast vorbei. Wir haben Journalisten, Blogger, Künstler und Aktivisten getroffen. Haben sechs Wochen lang in der Welt mit mutigen Kollegen gesprochen und Projekte gesehen, die  durch den digitalen Wandel möglich geworden sind.

weiter

London

Wer nach gutem Onlinejournalismus sucht, landet früher oder später beim britischen Guardian. Bekannt geworden sind die Online-Seiten der Zeitung unter anderem durch das Data Blog. Der Journalist Simon Rogers leitet die Seite, er und sein Team sammeln dort unzählige Statistiken und Rohdaten und verwandeln abstrakte Zahlen in anschauliche Grafiken. Die Leser machen mit: 2009 etwa stellten Rogers und sein Team 400.000 Dokumente zum Spesenskandal im britischen Unterhaus ins Netz und bat die Bürger, beim Sichten der Unterlagen zu helfen – mit riesigem Zuspruch. Wir besuchen Simon Rogers in der Redaktion des Guardian am York Way. Und wir sprechen mit der Financial Times. Während die deutsche Ausgabe der FT kurz vor unserer Abreise Pleite ging, hat es das britische Mutterblatt geschafft, in der digitalen Welt Fuß zu fassen. Gut 300.000 Digitalausgaben hat die Financial Times 2012 verkauft – und damit zum ersten Mal mehr Geld mit Digitalausgaben verdient als mit der gedruckten Zeitung.

REISEREPORT
19
Febr.2013

"Journalismus ist keine Einbahnstraße mehr"

Was kompliziert und undurchschaubar ist, lässt sich gut mit Grafiken erklären. Und mit vielen Recherchehelfern. Der Datenjournalist Simon Rogers über den Dialog mit den Lesern und das "Data Blog" des Guardian

weiter

REISEREPORT
21
Deze.2012

Paywall, Werbung, E-Books: Wie die Financial Times im Netz überleben will

Die deutsche Ausgabe der Financial Times ging Pleite, das britische Mutterblatt hat den Sprung in die digitale Welt geschafft. Warum?

weiter

Kairo

Keine Freiheit ohne mediale Kontrolle, keine Demokratie ohne Vierte Gewalt. Doch wo die Presse staatlich kontrolliert wird, sitzt Journalisten die Zensur im Nacken und die Schere im Kopf. Kritische Berichterstattung findet deshalb in manchen Ländern vor allem im Netz statt, das mehr Freiheit bietet als die traditionellen Medien. In Kairo haben zu Beginn der Arabischen Revolution Tausende Bürger ihre Nachrichten vor allem über Facebook, Youtube und private Blogs bezogen. Die Statusmeldung wurde zur Headline, der Post zum Leitartikel. Die Blogger und Facebookaktivisten von damals sind professioneller geworden, sie haben sich zu virtuellen Redaktionen zusammengeschlossen. Eine davon ist das Arab Spring Collective. Dessen Gründerin Kristin Jankowski erzählt uns, wie es funktioniert. Und wir treffen in Kairo eine Künstlergruppe, von der Journalisten viel lernen können.

REISEREPORT
20
Deze.2012

Ma'a Salama Kairo!


Bevor es weitergeht nach London, sagen wir Ma'a Salama – auf Wiedersehen Kairo. Wie immer mit ein paar letzten Fragen an Kollegen, die wir unterwegs gesprochen haben: Kristin Jankowski vom Arab Spring Collective und Stine Hoxbroe von der Chamber of Public Secrets.

weiter

REISEREPORT
20
Deze.2012

Video: Offene Geheimnisse

Khaled Ramadan und Stine Høxbroe wollen Geschichten erzählen, die im journalistischen Tagesgeschäft untergehen. Sie sind keine Journalisten, sie sind Künstler und Filmemacher, die sich journalistischer Mittel bedienen. 2003 haben sie die Chamber of Public Secrets gegründet.

weiter

REISEREPORT
19
Deze.2012

Video: "Ich benutze Facebook als Nachrichtenagentur"

Am 28. Februar 2012 klappte Kristin Jankowski ihren Rechner auf und war fassungslos. Sie wollte ihr Blog aufrufen, eine Sammlung von Texten über den Arabischen Frühling.

weiter

REISEREPORT
18
Deze.2012

Die Youtube-Zeugen

Facebook und Youtube sind nicht der wichtigste Grund, warum die Menschen in Ägypten auf die Straße gehen. Eines aber steht fest: Soziale Medien haben die Berichterstattung über den Arabischen Frühling geprägt.

weiter

Mumbai

Mumbai ist die Heimat der auflagenstärksten englischsprachigen Zeitung der Welt, der Times of India. Die Zeitung wächst, wie fast alle im Land. Gleichzeitig gibt es kaum einen Ort, an dem der digitale Wandel so deutlich spürbar ist wie hier: In Indien unterschreiben jeden Monat etwa 19 Millionen Menschen einen Mobilfunkvertrag, die Zahl der Facebookmitglieder wächst schneller als in den meisten anderen Ländern der Welt. Können die klassischen Medien von diesem Boom profitieren? In Mumbai besuchen wir einen Professor, der Millionen Inder mit günstigen Tablet-PCs versorgen will. Sie sollen mit den Billig-iPads ihre Bildung verbessern – und vielleicht auch ihre Zeitung lesen. Und weil Indien die größte Demokratie der Welt ist, besuchen wir den Bürgerrechtler Vivek Gilani. Er wird uns erklären, warum das Internet als Vierte Gewalt besser taugt als die indischen Zeitungen.

REISEREPORT
17
Deze.2012

Bai Mumbai!

Es war laut und bunt und spannend; leider sind unsere Tage in Mumbai schon vorbei. Morgen machen wir uns auf den Weg zu unserer nächsten Station: Kairo. Wie in jeder Stadt haben auch in Mumbai unsere Protagonisten das letzte Wort.

weiter

Seiten