Family first (The Spectator)

Kürzlich gewannen die drei von Familonet den diesjährigen Webfuture Award by next.Media.Hamburg. Mit ihrer Plattform, die sie in Hamburg entwickelt haben und ständig weiter entwickeln, überzeugten sie eine internationale Jury, gewannen 5.000 Euro und KPMG-Beratungspakete.

Als das Trio von Familonet im September 2013  mit dem Motto: „Wo bist Du? Wie geht es Dir? Was machst Du?“  in den App-Markt startete, stellte sich rasch heraus: für ihre Idee gibt es jede Menge Interessenten – innerhalb weniger Monate waren es bereits über 50.000. „Familonet ist einfach die Plattform für die Familie, das wichtigste soziale Netzwerk in unser aller Leben“, finden die drei Gründer unisono.

Wichtig ist ihnen: ihre App ist jene für alle Generationen einer Familie, nicht nur für Kinder. Allerdings: nur der engste Kreis einer Familie ist in die Ortung integriert, es gibt keine permanente Live-Ortung, gehostet wird auf deutschen Servern und dem Datenschutz wird höchste Priorität eingeräumt.

Unter der Headline „Mehr Freiheit, weniger Kontrolle“ garantiert die Familonet-App automatischen Check-In und Check-Out, wenn der jeweilige Nutzer vordefinierte Orte erreicht bzw. wieder verlässt. Es geht nicht um permanente Kontrolle, das betonen Michael, David und Hauke besonders. Auch die Messenger-Funktionen sind nur für den engsten Familienkreis konzipiert, wie etwa der „Hilferuf mit Standort“, der im Fall der Fälle an alle Mitglieder einer Familie mit einem Klick rausgeht.

Bislang ist Familonet kostenlos, aber das Startup verfolgt eine Wachstumsstrategie. Mit Erreichen einer kritischen Masse und dem Start der Monetarisierung ist es daher möglich, dass die App zukünftig eine geringe monatliche Gebühr pro Familie kosten wird. Gemeinsam mit Kooperationspartnern will Familonet außerdem ein Kinderhandy („Zielpreis: einmalig 80,- bis 100,- Euro) auf den Markt bringen. 

Und es versteht sich von selbst, dass gerade wieder an weiteren Funktionen für die App gearbeitet wird. David Nellesen sagt stellvertretend für seine Partner und sich: „Wir freuen uns sehr über die Bestätigung unserer Arbeit in der Hamburger Startup Szene – und wir werden unser Familonet weiter voranbringen.“

Anmerkung der Redaktion:
Das Team von Familonet bringt das smarte Nebenprodukt "Closely - Stay close. Be Awesome!" auf den App-Markt. "Wir haben von unseren Usern das Feedback erhalten, dass nicht nur Familien die App nutzen, sondern auch Schüler und Studenten, Freunde oder WG-Bewohner", so Hauke Windmüller. Aus diesem Grund entstand in einer Wochenend-Team-Aktion "Closely", angepasst an die neue Zielgruppe. Wir finden: spannende App mit großem Nutzungspotential! Mehr Details zu "Closely" hat TechCrunch: bit.ly/1ACIqVd 

Foto: Familonet [https://www.facebook.com/familonet]

Neuen Kommentar schreiben