Ohne ne Szene geht nix – Die Top 5 Statements der Social Media Week Hamburg

Für uns als Partner der Social Media Week 2015 war die letzte Februar-Woche voller Inspirationen und „Aha-Effekte". Ein paar besonders spannende Aussagen, der Speaker auf den nextMedia.Hamburg Veranstaltungen möchten wir euch daher nicht vorenthalten. Hier die Top 5 vom Panel „Guter Grund zu Gründen – Haben es Medien-Startups besonders schwer?“ und dem scooptalk zum Thema „Mobile First – Wie konsumieren wir zukünftig redaktionelle Inhalte?“

1. Ohne ne Szene geht nix (Tabea Grzeszyk, hostwriter.org bei „Guter Grund zu Gründen“)
Der Gründerin fehlt es aktuell an Projekten, Initiativen und einer eigenen Szene, die nicht skalierbare Startups fördert und finanziell unterstützt.

2. GEZ auch für Medien-Startups (Tabea Grzeszyk, hostwriter.org bei „Guter Grund zu Gründen“)
Medien-Startups sollten laut Grzeszyk einen Teil der GEZ-Gebühren bekommen. Qualitätsjournalismus sei doch gesellschaftlich relevant, so der einheitliche Konsens. Oder etwa nicht?

3. Was nicht passt, wird passend gemacht: Long Leads funktionieren auch Mobile. (Martin Kotynek, stellvertretender Chefredakteur ZEIT Online bei „Mobile First“)
User lesen auch lange Texte auf ihren mobilen Geräten, es steht und fällt alles mit der Aufbereitung sagt der ZEIT Online Stellvertreter Kotynek. Also: Inhalt sticht Textlänge.

4. Bitte nicht #onefitsall (Peter Berger, Medienstratege bei „Mobile First“)
Peter Berger, Medienstratege nennt das Kind beim Namen. Er appelliert an die Redaktionen ihre Inhalte passend zu Plattformen und Geräten zu veröffentlichen.

5. Ende der Gatekeeper-Ära – gefühlt. (Martin Kotynek, stellvertretender Chefredakteur ZEIT Online bei „Mobile First“)
"Der Journalist steht heute nicht mehr im Mittelpunkt", sagt Kotynek!

 

Bild: Social Media Week HH

Neuen Kommentar schreiben